Caelum Gran Reserva Fiano 2018
Trockener, im Barrique vergorener Fiano aus Agrelo in Luján de Cuyo, Mendoza, von Reben auf 1.000 Metern.
Agrelo, Luján de Cuyo, Mendoza
Verkostungsnotiz
Im Glas goldene Reflexe. In der Nase weiße Blüten, vor allem Jasmin, dazu würzige Noten. Am Gaumen frisch und trocken, mit langem Abgang, in dem sich der Holzausbau erst richtig zeigt.
Passt zu
- Hühnchen oder Schweinefilet vom Grill
- Gegrillter Fisch wie Forelle oder Zander
- Pilzrisotto
- Weichkäse mit Edelschimmelrinde
Herkunft
Agrelo gehört zu Luján de Cuyo, dem Weinbaudistrikt direkt südlich der Stadt Mendoza. Mendoza ist die wichtigste Weinprovinz Argentiniens und die Heimat des Malbec, der hier zur Leitsorte des Landes wurde. Die Reben stehen auf 1.000 Metern am Fuß der Anden: Tagsüber viel Sonne, nachts kühle Luft – so bewahren die Trauben ihre Säure. Bodega Caelum hat diesen Fiano 2009 auf Lehmboden mit Steinen gepflanzt, erzieht ihn im Drahtrahmen und liest von Hand. Pro Jahr entstehen rund 4.000 Flaschen, verantwortlich ist Önologe Juan Ubaldini. Der Name des Weinguts stammt von einem kleinen Sternbild des Südhimmels, das einen Bildhauermeißel darstellt – bei Caelum sind die eigenen Hände dieses Werkzeug.
Schonend gepresste ganze Trauben, 48 Stunden Vorklärung des Mosts bei 10 °C ohne Enzyme, Gärung in französischen Barriques bei 18–20 °C ohne biologischen Säureabbau, danach 12 Monate in 500-Liter-Fässern aus französischer Eiche mit regelmäßiger Bâtonnage.
Serviervorschlag
Bei 10–12 °C servieren.
Technische Daten
| Jahrgang | 2018 |
|---|---|
| Rebsorten | 100% Fiano |
| Region | Agrelo, Luján de Cuyo, Mendoza |
| Höhenlage | 1.000 m |
| Ausbau in Eiche | 12 Monate |
| Trinktemperatur | 11 °C |
| Önologe | Juan Ubaldini |
| Produzierte Flaschen | 4.000 |
Vom Weingut Caelum
Familienweingut aus Agrelo, das zehn Jahre lang Trauben anbaute, bevor es eigene Weine abfüllte.
